Julius Meier-Graefe | Ausstellung 10.6.-16.7.17

Die hier angebotenen Fotos und Abbildungen stehen für Presseberichte und Ankündigungen der jeweiligen Veranstaltung oder Ausstellung kostenlos zur Verfügung; bitte die Fotografen und Rechteinhaber benennen.


 Vorankündigung: Ausstellungseröffnung am 26. Juli 2917, 20 Uhr

»Ich gehöre nirgends mehr hin!«  Stefan Zweigs »Schachnovelle« - Eine Geschichte aus dem Exil

Eine Ausstellung des Theatermuseums Wien und des Stefan Zweig Zentrums Salzburg im Literaturhaus Berlin

27.7. bis 24.9.2017
Di - Fr: 14 - 19 Uhr
Sa, So: 11 - 19 Uhr
Eintritt 6.- / 4.- EURO   

Kurator: Dr. Klemens Renoldner, Stefan Zweig Zentrum Salzburg
Gestaltung: Peter Karlhuber, Wien

Bildmaterial zum Download


 

Julius Meier-Graefe - Grenzgänger der Künste

Ausstellung im Literaturhaus Berlin

 

Eröffnung: 09.06.2017

Öffnungszeiten: 10.06.-16.07.2017

Mi - Fr: 14 - 19 Uhr, Sa, So: 11 - 19 Uhr, Eintritt frei

Presserundgang: 09.06.2017, 11 Uhr

Begleitprogramm [Ausstellungsflyer als pdf]

 

Bildmaterial zum Download

 

01 01 LHB Meier Graefe AnkündigungJulius Meier-Graefe und seine Frau Anna geb. Baurath im Pariser Arbeitszimmer, 1898

 

 

 

02 LHB Meier Graefe Ankündigung

 

02 Edvard Munch: Porträt Julius Meier-Graefe, 1895
Öl auf Leinwand,100 x 75 cm.
 © National Museum for Art, Architecture and Design Oslo National Museum for Art, Architecture and Design Oslo / Deutscher Kunstverlag

 

 

 

 

Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier

Dr. Ingeborg Becker berichtet über die Ausstellung im kulturradio vom rbb

Tilman Krause über die Ausstellung in der WELT


 

Pressemeldung vom 10. März 2017

Das Literaturhaus Berlin bekommt eine Doppelspitze

Zum Ende des Jahres wird der langjährige Leiter des Berliner Literaturhauses Ernest Wichner aus altersbedingten Gründen sein Amt niederlegen. Detlef Bluhm, Vorsitzender des Trägervereins, teilte heute mit, dass ab Anfang 2018 Janika Gelinek und Sonja Longolius das Haus als Doppelspitze leiten werden. Dies habe die Mitgliederversammlung des Vereins auf Vorschlag des Vorstandes am gestrigen Nachmittag einstimmig beschlossen.

Die Literaturwissenschaftlerin Janika Gelinek (38) hat als Lektorin und Gutachterin für verschiedene Verlage gearbeitet und rezensiert seit Jahren regelmäßig in der Neuen Zürcher Zeitung. Ihre promovierte Kollegin Sonja Longolius (38) hat als Amerikanistin und Kunsthistorikerin internationale Ausstellungen und Festivals kuratiert und geleitet. Beide können auf eine Vielzahl von Publikationen, Herausgaben und Fachvorträgen zurückblicken.

»Wir danken Ernest Wichner ausdrücklich und sehr herzlich für seine fünfzehnjährige Leitungstätigkeit, in der er das Literaturhaus Berlin zu einer über Berlin und den deutschsprachigen Raum hinaus hoch geschätzten literarischen Institution entwickelt hat«, ließ Bluhm verlauten. »Vorstand und Mitgliederversammlung sind sicher, dass die neue Doppelspitze unter Bewahrung der bisherigen ästhetischen Qualität des Programms notwendige neue Akzente setzen und die Sichtbarkeit dieser gewichtigen literarischen Adresse deutlich erhöhen wird.«

Das Literaturhaus Berlin wurde im Juni 1986 als erstes Haus seiner Art eröffnet und gilt als Vorbild für die Gründung von inzwischen über 20 Literaturhäusern in den deutschsprachigen Ländern sowie Dänemark.



Literaturhaus Berlin

Fotos, aufgenommen von André Köhler, 2011. © Literaturhaus Berlin

Literaturhaus Berlin. 2011
Foto: André Köhler
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Literaturhaus Berlin. 2011
Foto: André Köhler
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Literaturhaus Berlin. 2011
Foto: André Köhler
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  • Weitere Bilddateien können auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden.
  • Über die Geschichte des Hauses informiert die im Juli 2014 erschienene Publikation:
    »Fasanenstraße 23. Geschichte. Spaziergänge. Literatur«
    Näheres über das Buch hier.

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Kontakt

Sabine Büdel
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. +49  30 88 72 86-0

Sebastian Januszewski
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Fasanenstraße 23, 10719 Berlin-Charlottenburg

Aktuell

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Das Kulturradio vom rbb und das Literaturhaus Berlin schreiben den Walter-Serner-Preis 2017 aus.

Autorinnen und Autoren sind eingeladen, bis zum 30. September 2017 unveröffentlichte Kurzgeschichten einzusenden, die vom „Leben in den großen Städten“ erzählen.
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