Stefan Zweigs "Schachnovelle" | Ausstellung. Bis 24. Sept. 2017
27 Sep  Mittwoch
20:00 h Kaminzimmer

Isabel Fargo Cole: Die grüne Grenze

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Als das junge Künstlerpaar Thomas und Editha 1973 aus Ost-Berlin in den Harz zieht, ins Sperrgebiet der DDR nahe an der innerdeutschen Grenze, beschließt Thomas den Roman über die Grenze zu schreiben. Hat denn nicht Honecker verkündet, in der Literatur gebe es keine Tabus mehr? Und ist der Harz denn nicht immer schon Grenze gewesen, verstrickt zwischen religiösen und politischen Machtsphären, Germanen und Slawen, Mensch und Natur?

Isabel Fargo Cole, geboren 1973 in Galena, Illinois, USA, wuchs in New York City auf. Sie studierte Literatur, Geschichte und Philosophie an der University of Chicago sowie Russisch und Neuere deutsche Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 1995 lebt sie als freie Schriftstellerin und Übersetzerin in Berlin; sie hat u. a. Wolfgang Hilbig und Franz Fühmann ins Englische übersetzt. 2013 erschien ihre Novelle »Ungesichertes Gelände«; »Die grüne Grenze« (Nautilus Verlag) ist ihr erster Roman; Einführung und Gespräch: Antje Rávic Strubel.
Eintritt: 5,- / 3,- €

Aktuell

Das Kulturradio vom rbb und das Literaturhaus Berlin schreiben den Walter-Serner-Preis 2017 aus.

Autorinnen und Autoren sind eingeladen, bis zum 30. September 2017 unveröffentlichte Kurzgeschichten einzusenden, die vom „Leben in den großen Städten“ erzählen.
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