Julius Meier-Graefe | Ausstellung 10.6.-16.7.17

Ernest Wichner, geboren 1952 in Guttenbrunn (Banat/Rumänien), lebt seit 1975 in Deutschland. Studium der Germanistik und Politologie an der Freien Universität Berlin. Autor, Literaturkritiker, Übersetzer aus dem Rumänischen (Mircea Cartarescu, M. Blecher, Norman Manea, Dumitru Tsepeneag, Ana Blandiana, Carmen Francesca Banciu, Stefan Banulescu, Daniel Banulescu, Nora Iuga, Christopher Middleton und Liliana Corobca), von 1988 bis 2003 stellvertretender Leiter des Literaturhauses Berlin, seit März 2003 dessen Leiter.

Publikationen:

  • Steinsuppe. Gedichte. Frankfurt/M. 1988;
  • Alte Bilder. Geschichten. Heidelberg 2001;
  • Die Einzahl der Wolken. Gedichte (rum./dt.). Bukarest 2003;
  • Rückseite der Gesten. Gedichte. Lüneburg 2003;
  • "bin ganz wie aufgesperrt". Gedichte. Heidelberg 2010;
  • Neuschnee und Ovomaltine. Gedichte. Berlin 2010.

Herausgebertätigkeiten, u.a.:

Werkausgabe Oskar Pastior

"Jetzt kann man schreiben, was man will", Bd. 2, München/Wien 2003;
"Minze Minze flaumiran Schpektrum", Bd. 3, München/Wien 2004;
"... sage, du habest es rauschen gehört.", Bd. 1, München/Wien 2006;
"... was in der Mitte zu wachsen anfängt", Bd. 4, München/Wien 2008.

Gellu Naum: Pohesie. Sämtliche Gedichte. Aus dem Rumänischen von Oskar Pastior.
Urs Engeler Editor, Basel/Weil am Rhein 2006.

Anthologien, u.a.:
Das Land am Nebentisch. Leipzig 1993; sowie diverse Ausstellungsbücher, gemeinsam mit Herbert Wiesner.

 

Aktuell

Vorankündigung: Ausstellungseröffnung am 26. Juli 2017, 20 Uhr

»Ich gehöre nirgends mehr hin!«  Stefan Zweigs »Schachnovelle« - Eine Geschichte aus dem Exil
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Das Kulturradio vom rbb und das Literaturhaus Berlin schreiben den Walter-Serner-Preis 2017 aus.

Autorinnen und Autoren sind eingeladen, bis zum 30. September 2017 unveröffentlichte Kurzgeschichten einzusenden, die vom „Leben in den großen Städten“ erzählen.
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