Julius Meier-Graefe | Ausstellung 10.6.-16.7.17
07 Jul  Freitag
Großer Saal

Ausstellung

Julius Meier-Graefe – Grenzgänger der Künste

Was kann Kritik (noch)?
 
Wenn das Bild mächtiger ist als der Begriff und das Werk sich wie ein Virus in Netzwerken verbreitet, welche Rolle und welche Wirkung kommt dann noch dem ästhetischen Urteil zu? Diese Frage versucht Kolja Reichert (Redakteur für Kunst im Feuilleton der FAZ) in seinem Vortrag zu beantworten.
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09 Jul  Sonntag
11:00 h Foyer unten

Literarische Führung: Industriegebiet der Intelligenz

Treffpunkt Unteres Foyer

Dauer ca. 2 Stunden, Anmeldungen unter 030 / 88 72 86 0 (Mo bis Fr von 10 bis 17 Uhr) oder unter literaturhaus@literaturhaus-berlin.de
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13 Jul  Donnerstag
Großer Saal

Ausstellung

Julius Meier-Graefe – Grenzgänger der Künste

Die Ausstellung findet in der zeitgleich im Deutschen Kunstverlag erscheinenden Publikation zu Julius Meier-Graefe ihre Fortführung und Vertiefung.
Moderiert von den Herausgeberinnen Dr. Ingeborg Becker und Prof. Dr. Stephanie Marchal, beleuchten verschiedene Autoren des Bandes in einem Podiumsgespräch die Figur, das Schaffen und Wirken Meier-Graefes aus unterschiedlichen Perspektiven und lassen die Ausstellung Revue passieren.
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26 Jul  Mittwoch
20:00 h Großer Saal

»Ich gehöre nirgends mehr hin!« Stefan Zweigs »Schachnovelle« - Eine Geschichte aus dem Exil

Ausstellungseröffnung

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Eine Ausstellung des Theatermuseums Wien und des Stefan Zweig Zentrums Salzburg im Literaturhaus Berlin

27.7. bis 24.9.2017
Di - Fr: 14 - 19 Uhr
Sa, So: 11 - 19 Uhr
Eintritt 6.- / 4.- EURO   

Kurator: Dr. Klemens Renoldner, Stefan Zweig Zentrum Salzburg
Gestaltung: Peter Karlhuber, Wien
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Aktuell

Vorankündigung: Ausstellungseröffnung am 26. Juli 2017, 20 Uhr

»Ich gehöre nirgends mehr hin!«  Stefan Zweigs »Schachnovelle« - Eine Geschichte aus dem Exil
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Das Kulturradio vom rbb und das Literaturhaus Berlin schreiben den Walter-Serner-Preis 2017 aus.

Autorinnen und Autoren sind eingeladen, bis zum 30. September 2017 unveröffentlichte Kurzgeschichten einzusenden, die vom „Leben in den großen Städten“ erzählen.
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